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Verkauf von Immobilien:
Wie ermittelt man einen angemessenen Preis?

Online-Portale bieten eine einfache Möglichkeit zum Verkauf von Immobilien. Auch Anfänger können in wenigen Minuten ein ansprechendes Inserat erstellen und ihr Häuschen oder ihre Wohnung zum Kauf anbieten. Die meisten Daten stehen dabei fest, nur den Preis muss man selbst bestimmen. Und gerade hier zeigen private Verkäufer Schwächen: sie setzen den Verkaufspreis zu hoch an, so dass potentielle Interessenten abgeschreckt werden. Oder sie wählen eine zu niedrige Summe und verschenken dadurch Geld. Aber wie ermittelt man einen realistischen Preis?

Die wichtigste Orientierung bietet das örtliche Preisniveau. In größeren Städten findet man häufig Objekte in ähnlicher Lage und Ausstattung, so dass man gute Vergleichswerte hat. In ländlichen Regionen ist das etwas schwieriger, vor allem bei älteren oder individuell umgebauten Objekten. Vor dem Verkauf von Immobilien sollte man deshalb ein Wertgutachten erstellen lassen. Das muss nicht teuer sein. Portale wie immobilienscout24.de bieten eine Bewertung bereits für weniger als 30 Euro. Wie sich der Markt wert errechnet, ist ausführlich erklärt. Das Resultat ist sofort verfügbar.

Etwas teurer und aufwendiger ist ein Gutachten vom Sachverständigen. Anstelle von reinen Marktdaten bezieht der Gutachter hier auch die bauliche Substanz des Hauses in die Bewertung ein. Empfehlenswert ist dies deshalb vor allem für den Verkauf von Immobilien mit hochwertiger Ausstattung oder attraktiven Extras. Die Rechnung für eine Dekra-geprüfte Begutachtung liegt bei immo-verkehrswert.de zwischen 150 und 200 Euro; beim hausinspektor.de startet sie bei 285 Euro, dafür sind Mehrwertsteuer und Nebenkosten bereits enthalten. Auch wenn die Kosten auf den ersten Blick hoch erscheinen, machen sie sich bei den Verkaufsverhandlungen schnell bezahlt.

Immobilie verkaufen:
Wie gestaltet man ein erfolgreiches Inserat?

Die Marktlage ist günstig: wer derzeit eine Immobilie verkaufen möchte, kann gute Preise erzielen. Immer mehr Anleger ziehen ihr Geld aus Fonds oder Aktien-Portfolios ab und investieren in sichere Werte. Mit der Nachfrage steigen dann entsprechend die Preise. Als Verkäufer kann man daher oftmals auch ohne Makler einen schnellen und lukrativen Abschluss erreichen. Voraussetzung ist allerdings, dass man sein Objekt gut präsentiert. Die Immobilienportale im Internet geben hier unterschiedliche Hilfen.

Wie man ein erfolgreiches Inserat erstellt, erklärt immobilienscout24.de zum Beispiel mit Ratgebern, Lern-Videos und Tipps zur sprachlichen Beschreibung der Immobilie. Verkaufen lassen sich erfahrungsgemäß vor allem Objekte, die auch mit Fotos attraktiv dargestellt sind. Man rechnet, dass rund 80 Prozent der Suchenden Inserate ohne Bilder gar nicht erst ansehen. Hinzu kommt ein übersichtlich gezeichneter Grundriss. Bei größeren Häusern kann es lohnen, diesen von einem Profi anfertigen zu lassen. Tipp: Mit der iPad-Exposémappe kann man seine Immobilie auch unterwegs einfach präsentieren.

Tricks und Kniffe zur Gestaltung von Anzeigen liefert auch immowelt.de. Wer die Dokumente in aller Ruhe studieren möchte, kann sie kostenlos als PDF herunterladen, in einem Video-Tutorial erhalten Neugierige außerdem Einblicke in die Anzeigenerfassung. Wer seine Immobilie verkaufen möchte, kann online aber auch professionelle Beratung bekommen, etwa beim imakler.de. Für einen Festpreis ermitteln die Experten den Marktwert des Objektes, erstellen eine individuelle Präsentation und begleiten den Verkäufer bei allen Verhandlungen bis zum Notartermin. Die Kosten liegen hier zwar höher als beim Verkauf über ein Portal, dafür erhält man aber ein besonders verkaufsstarkes Exposé.

Immobilien anbieten:
Wo kann man kostenlos inserieren?

Ob Wohnung, Haus oder Gewerberäume – wer Immobilien anbieten möchte, nutzt heute das Internet. Neben der optisch ansprechenden Präsentation zählt vor allem die enorme Reichweite der Anzeigen. Nirgendwo sonst kann man seine Objekte einem so großen Publikum vorstellen wie auf den Immobilienportalen. Der Marktführer immobilienscout24.de hat zum Beispiel mehr als 7 Millionen Besucher pro Monat. Ein ganz wichtiger Aspekt ist aber auch der Preis. Online-Inserate sollten auf jeden Fall günstiger sein als Annoncen in der Zeitung. Mancherorts kann man sogar kostenlos inserieren.

In der Regel gelten die Gratis-Angebote nur für Personen, die privat Immobilien anbieten. Gewerbliche Nutzer können beim Immobilienscout2 etwa nur 1-4 Objekte monatliche kostenfrei präsentieren. Darüber hinaus lassen sich gestaffelte Anzeigenpakete buchen. Wichtig: Private Inserenten müssen auf diesem Portal von Anfang an zahlen. Ebenso in der immowelt.de, die jedoch nur rund die Hälfte der Kosten pro Einzelanzeige verlangt. Dafür wird die Annonce aber auch auf mehr als 50 beliebten Webseiten von Tageszeitungen oder Online-Magazinen veröffentlicht.

Wenn die Reichweite nicht so ausschlaggebend ist, kann es lohnen nach einem komplett kostenlosen Portal zu suchen. Immobilien-Plattformen wie fasthome.de haben sich etwa auf die kostenfreie Vermittlung von Wohn- und Gewerberaum spezialisiert. Gewerbliche Anbieter müssen dabei außen vor bleiben. Privatpersonen und Hausverwaltungen können gleichzeitig bis zu 10 Immobilien anbieten, inklusive mehrere Bilder pro Objekt und zahlreichen nützlichen Online-Tools wie Besucherstatistik, Inserat-Manager und Spamschutz. Um in der unmittelbaren Umgebung zu werben, lässt sich mit wenigen Mausklicks ein Werbeflyer erstellen.

Immobilien verkaufen ohne Makler:
Wo gibt es Tipps und Infos?

Wozu einen Makler bestellen? Immer mehr Eigentümer inserieren privat. Immobilien Verkauf über das Internet bietet dabei Vorteile für beide Seiten: Der Verkäufer kann sein Objekt bundesweit präsentieren und dadurch zusätzliche Interessenten auf sich aufmerksam machen. Die Kosten für ein Inserat bei immobilienscout24.de liegen deutlich unter den Preisen für eine Zeitungsannonce, Schritt-für-Schritt-Anleitungen machen die Gestaltung der Anzeige kinderleicht. Käufer wiederum suchen gezielt nach privat angebotenen Immobilien, da sie hier keine Courtage zahlen müssen.

Gerade beim Kauf höherwertiger Immobilien lassen Makler sich gut bezahlen. In den Suchfiltern der großen Portale wird deshalb immer öfter der Button für „provisionsfrei“ angeklickt. Wer privat Immobilien Verkauf und Vertragsabwicklung organisieren möchte, braucht allerdings fachliche Beratung. Online findet er diese in Magazinbeiträgen auf den einschlägigen Plattformen. Ohne-Makler.net hat sich etwa auf die Vermittlung von provisionsfreien Immobilien spezialisiert und liefert seinen Nutzern jede Menge praktische Tipps. Außerdem: Inserate, die hier erstellt wurden, erscheinen automatisch auf 12 weiteren Immobilienseiten.

Wesentliche Fragen beim Verkauf betreffen die finanzielle Bewertung der Immobilie und das Zusammenstellen aller nötigen Unterlagen. Wer auf Nummer Sicher gehen möchte, lässt sich dabei von einem Sachverständigen beraten. Infos zu den erforderlichen Daten findet man aber auch Portalen wie hausverkauf24.de. Wenn man die Dinge selbst in die Hand nimmt, erzielt man meist einen höheren Preis und erspart dem Käufer durch den Privat Immobilien Verkauf die Maklerprovision. Dafür muss man allerdings etwas mehr Zeit für Besichtigungen und Verhandlungsgespräche investieren.